Beiträge von Der Unwissende

    Super! Danke für diese wertvollen Tips!
    Jetzt bleibt mir noch die Frage:" Was beispielsweise U in einem Reklamationsbericht unter "Eingeführte dauerhafte Abstellmaßnahmen" eintragen könnte? Und was als Einführungsdatum? Eigentlich muß U von V doch erst in Kenntnis gesetzt werden über die Einführung einer Abstellmaßnahme. Gleiches würde doch auch für die Frage nach einer "Langfristigen Vorsorge" gelten! Vor der Analyse und festlegung von neuen Maßnahmen könnte doch gar kein Termin genannt werden.
    Folglich kann U seinem Kunden auch keine näheren Infos geben, zumindest bis V aus dem Quark kommt. Wenn er nicht die gleichen Sorgen und Nöte hat wie U? :)

    Hallo an alle die hier gerade online sind.


    Mich quält zur Zeit folgendes Problem:
    Ein sehr kleines produzierendes Unternehmen "U" verbaut zukaufteile.
    Hierzu werden beispielsweise Komponenten zugekauft die vom Vorlieferanten (V) montiert werden. Dieser Vorlieferant produziert offensichtlich nicht "Prozesssicher". Als Beispiel kommen von ca 6000 Teilen 6 Teile die fehlerhaft sind. (z.B. verbogen)
    Bei der Weiterverarbeitung rutschen 3 der 6 fehlerhaften Teile durch die Hände der Mitarbeiter von U. U konnte durch eine Rückrufaktion diese Zahlen nun feststellen. Jetzt geht es um die Abstellmaßnahmen die ich betone U treffen soll. Das V entsprechende Maßnahmen durchführt ist klar.
    Klar ist auch, das der Vorlieferant auf sein Problem umgehend hingewiesen wird und V hat diesen Hinweis auch dankbar zur Kentnis genommen. Was könnte U für dauerhafte Abstellmaßnahmen einführen? Außer eine Erhöhung des Stichprobenumfangs, fällt mir einfach nichts mehr ein. Es kann ja nicht Sinn sein eine 100% Prüfung zu machen, zumal ja theoretisch unterschiedliche Fehler auftauchen können. Hätte da jemand Tips für mich?